Das Ziel der Malerei ist unbestimmt.
Wäre es klar umrissen - etwa die Illusion von Gesehenem zu erwecken, oder Auge und Verstand durch eine bestimmte musikalische Verteilung von Farbe und Formen zu ergötzen -, so wäre das Problem sehr viel einfacher, und es gäbe sicher mehr schöne Werke (das hießt solche, die ganz bestimmten Forderungen entsprechen), aber keine, die unerklärlich schön wären. Es gäbe die Werke nicht, denen man nie auf den Grund kommt.
Paul Valéry
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| 1970 | geboren in Schneeberg | |
| 1992-97 | Studium der Malerei an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee (KHB) (Diplom) | |
| 1998-99 | Meisterschülerin bei Prof. Dieter Goltzsche (KHB) | |
| seit 2011 |
Zusammenarbeit mit dem Zeichner Ingo Fröhlich in zahlreichen Ausstellungs- und Katalogprojekten: ICH ZEICHNE DIE ZEIT, DU MALST DEN MOMENT als Atelier vagabond | |
| seit 2012 | Leitung des Kunst- und Projekthauses zusammen mit Ingo Fröhlich | |
| 2014 |
Gründung des eingetragenen Vereins Torstraße 111 – Forum für zeitgenössische Kunst Berlin |
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seit 2017 |
Mitglied im VdBK 1867 |
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lebt und arbeitet in Berlin und seit 1999 in Frankreich, heute in Okzitanien (Departement Hérault) |
